Viele betrachten Kleopatra als die erste dokumentierte Eventplanerin der Geschichte. Sie kannte den Wert, Menschen für Feiern, Ankündigungen und andere Anlässe zusammenzubringen. Berühmt ist, dass sie das Treffen mit dem römischen General Mark Anton in ein fabelhaftes Ereignis verwandelte. Kleopatra betrat das Treffen, schwebend den Nil hinunter auf dem antiken Äquivalent einer Luxusyacht — gekleidet als die Göttin Venus. Ein Auftritt, der Eindruck macht.
Kleopatras Ziel für das Treffen mit Mark Anton war klar: Sie wollte eine enge Verbindung zu ihm aufbauen. Das Ergebnis ihres Events? Ihre Dynastie konnte einen weiteren Tag überleben. Von saisonalen Festen bis zur modernen Neujahrsparty haben Events dasselbe Grundziel beibehalten: Verbindungen zu schaffen und Menschen für ein gemeinsames Erlebnis zusammenzubringen.
Während das Ziel von Events sich nicht geändert hat, bedeutet die erhebliche Investition, die für die Schaffung moderner Business-Events erforderlich ist, dass mehr auf dem Spiel steht. Das gilt besonders heute, mit einer Vielzahl von technologischen Werkzeugen, die viele Teile des Eventmanagements erleichtern.
Hybrid- und virtuelle Events gehen noch weiter, da viele (wenn nicht alle) Teilnehmer das Event über ihre Geräte erleben. Zusätzlich zum Zugriff über Geräte können Online-Events von fast überall auf der Welt aus besucht werden. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen. Aber ist das Erreichen des größtmöglichen Publikums ein Zeichen für ein erfolgreiches Event? Einige Unternehmen profitieren sicherlich davon, kleinere Events zu veranstalten, die zu tieferen Verbindungen und bedeutungsvolleren Netzwerk-Erfahrungen führen.
Bei so vielen sich ändernden Faktoren und Geschäftsmodellen sollten wir überlegen, wie sich der „Erfolg“ von Events entwickelt hat, um dem zeitgenössischen Geschäftsumfeld gerecht zu werden.
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